Sonntag, 19. Dezember 2010

Weihnachtslesung - Nachlese

von Zauselina Rieko

Die Vorleserinnen und Vorleser

Oliver Buslau auf dem Literatursofa neben Kueperpunk. Seine Geschichte zählte unbestritten zu den Highlights des Abends.

Weihnachtszeit - das sind kultivierte Depressionen und nervige Familienfeiern. Nicht so bei den Buchstaben! Der Kueperpunk hatte mit seiner Diaschau Hinter den Kulissen einen zum Brüllen komischen Jahresrückblick vorbereitet. Peinliche Momente aus dem Leben der Buchstabler im Bild festgehalten. Unterm Tannebaum lag die Diaschau in Buchform zum Mitnehmen. Wer es verpasst hat, sich das Buch abzuholen, darf das nachholen. Im Kafé steht immer noch ein Weihnachtsbaum mit Geschenken. Einfach anklicken und entgegennehmen.

Hier schlägt sich Jedda Pearl gerade tapfer. Trotz Schnupfennase und kratzigem Hals las sie zwei Kurzgeschichten. Dabei kam ihre selbst verfasste Geschichte beim Publikum sogar noch besser an als der Fremdtext. Zauselina stellte sich als Synchronstimme für den Hamster zur Verfügung. Die Geschichte von Heidi Hensges war was für den adventlichen Grusel.

Daruma Boa trug ebenfalls zwei Geschichten vor. Gavrael Hawkeye (nicht im Bild) verschlug es mit seinem Text in die Seefahrt.

Ein Dankeschön


Viele dachten mit ihren Spenden daran, das Kafé zu unterstützen. Ein dickes Dankeschön an euch alle!

SL spielt Streiche

Der Lag in SL machte auch vor Oliver Buslau, Krimiautor und Herausgeber des TextArt Magazins, nicht halt. Er erschien zeitweise als lose in der Luft schwebendes Toupet. (Hier im Bild neben Kueperpunk.) Seiner vorgetragenen Geschichte tat dies keinen Abbruch. Tonübertragung funktionierte gut. Und die Story kam an!

Auch das ist SL: Der Boden ist unsichtbar und alle Avatare scheinen in der Luft zu schweben. Zum Glück waren da noch die beheizten Eisblöcke mit den rostigen Rohrleitungen, auf denen das Publikum Platz genomen hatte ...

Das Publikum

Mit gut 30 Besuchern zählt diese Weihnachtslesung zu den erfolgreichsten und meist besuchten Brennende-Buchstaben-Lesungen der letzten zwei Jahre. Nicht nur wegen der hohen Zahl der Besucher, sondern auch weil volle zwei Studen vorgelesen wurde und alle bis zum Schluss aufmerksam dabei blieben.

Violetta hatte mit Tannenbäumen, Schneemann und Kamin eine wunderbare Adventsstimmung gezaubert. In dieser Umgebung ließ es sich prima lesen.






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