Sonntag, 2. August 2009

Lesen und lesen lassen

von FirleFanz Roxley













Die Burg mit Meeresblick und umrahmt von Bergen


In Second Life gibt es einige sehr schön gestaltete Orte, wo sich Buchliebhaber und Leseratten treffen. Drei davon sollen hier in Bildern und Kurzbeschreibungen vorgestellt werden.

BukTom Blochs Pegasus-Projekt soll dabei an erster Stelle stehen, weil es unter den deutschsprachigen Literatur-Orten ohne Konkurrenz da steht. Noch im Aufbau begriffen ist eine Bücherei mit Texten, deren Urheberrechte abgelaufen sind und die deshalb unkompliziert nach SL hochgeladen werden können. Eine große Burg dient als Lese-Kulisse.













Buchregal mit beschreibender Erläuterung


In den Regalen lassen sich Bücher anklicken, die dann in Form von Note-Cards Ganztexte liefern. Alle Objekte sind so eingestellt, dass man wählen kann, ob man nur den Text erhält und die Note-Card dann im Inventar speichert oder das virtuelle Buch kopiert, sodass man es später irgendwo aufstellt und andere sich wiederum den Text heraus ziehen können.












Versuch einer Gliederung und Übersicht über den Buchbestand. Eine gut lesbare Tabelle gibt Orientierungshilfe
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http://slurl.com/secondlife/Vision%20of%20mountains1/238/185/22














Eine Video-Schau gibt einen interessanten Kurzüberblick über die Geschichte und Entwicklung von Second Life.



Englischsprachige Orte gibt es weit mehr. Bookstacks veranstaltet jeden Sonntag um 20 Uhr offene Diskussionen zu Literaturthemen. Zusätzliche Veranstaltungen erfährt man über die Gruppenmitteilungen.
http://slurl.com/secondlife/Awen/185/136/25















Bookstacks - where book lovers meet


Catcher in The Pie ist ein Café mit gemütlichen Sitzecken. Regelmäßig finden hier Lesungen oder Diskussionsrunden zu bestimmten Themen oder Büchern statt.













Knautschige Sessel und in der Mitte ein Gramofon, das sich mit einer Note-Card füttern lässt.


http://slurl.com/secondlife/Twist%20of%20Fate/190/189/27




Eigentlich sollte die Note-Card bei Anklicken des Gramofons im offenen Chat den gespeicherten Text zeilenweise abspielen. Hier wollte sie gerade nicht so wie sie sollte ...























Die Papierrollen an der Wand lassen sich mit Note-Cards bestücken und sind für Gedichte gedacht.



Bleibt zu hoffen, dass sich die deutschsprachige Literaturszene in Second Life noch mehr präsentieren wird - auch mit geografisch fassbaren Treffpunkten.
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