Freitag, 3. Juli 2009

Klagenfurt: Tage der deutschsprachigen Literatur

von Zauselina Rieko

Der Schweizer Jens Petersen (32) ist der Gewinner des Ingeborg-Bachmann-Preises 2009. Der Erstplatzierte erhält 25.000 €. Der Neurologe Petersen war früher journalistisch tätig. Hier der Text - ein Romanauszug aus "Biss dass der Tod" - mit dem er die Jury überzeugen konnte.
http://presse.bachmannpreis.eu/dokumente/2009/Deutsch/petersen_d.pdf

Der aus Lich stammende und in Berlin lebende Ralf Bönt (46) erhielt den Kelag-Preis für "Der Fotoeffekt" mit 10.000 €. Der studierte Physiker ist jetzt freischaffender Schriftsteller und gibt das Literaturmagazin Konzepte heraus.
http://presse.bachmannpreis.eu/dokumente/2009/Deutsch/boent_d.pdf

Den 3-sat-Preis mit 7.500 € konnte Gregor Sander (41) mit "Winterfisch" für sich verbuchen. Der gelernte Schlosser, Krankenpfleger und studierte Mediziner, Germanist und Historiker ist gebürtig aus Schwerin, lebt heute in Berlin.
http://presse.bachmannpreis.eu/dokumente/2009/Deutsch/sander_d.pdf

Katharina Born (36) erhielt den mit 7.000 € dotierten Ernst-Willner-Preis. Die in Berlin geborene Journalistin lebt im Wechsel in Deutschland und Frankreich.
http://presse.bachmannpreis.eu/dokumente/2009/Deutsch/born_d.pdf

Karsten Krampitz (40) wurde vom Publikum für "Heimgehen" ausgezeichnet. Nach dem Studium der Politikwissenschaft, Literatur und Geschichte hat er zahlreiche Artikel in Zeitungen und Texte in Anthologien veröffentlicht. Der Publikumspreis ist mit 5.000 € dotiert.
http://presse.bachmannpreis.eu/dokumente/2009/Deutsch/krampitz_d.pdf

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